113 Babys leben seit 2004
Häufigkeit des plötzlichen Säuglingstodes weiter rückläufig
In den letzten drei Jahren ist die Häufigkeit des plötzlichen Säuglingstodes (SID, sudden infant death) dank anhaltender Präventiosnbemühungen weiter gesunken:
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2003
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2004
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2005
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2006
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Plötzlicher Kindstod (Dt.)
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372
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323
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298
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259
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Lebendgeburten
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706.721
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705.622
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685.795
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672.724
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SID/10.000 Lebendgeb.
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5,26
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4,58
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4,34
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3,85
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Differenz zum Vorjahr
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49
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25
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39
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Quellen: www.gbe-bund.de (R95); www.destatis.de (Lebendgeburten)
2004 starben dank intensiver Aufklärungshinweise 49 Babys weniger als im Vorjahr, 2005 blieben weitere 25 Babys am Leben und 2006 konnten weitere 39 Familien glücklich den ersten Geburtstag ihres Babys feiern. Insgesamt sind damit innerhalb von drei Jahren 113 Babys am Leben geblieben, fünf spätere Schulklassen, die sonst nicht unter uns wären (siehe Tabelle). Wir freuen uns, dass diese Zahlen auch statistisch deutlich messbare Effekte zeigen, denn damit ist die Häufigkeit des plötzlichen Kindstodes in Deutschland von 2003 bis 2006 um 27% von 5,26 auf 3,85 Fälle pro 10.000 Lebendgeburten gesunken.
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