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Hinweise auf andere Beratungsangebote finden Sie in der Presseinformation vom 18.09.2012.
Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes in Deutschland
15.01.2004
1. bundesweite Experten- und Fortbildungstagung 23./24.01.2004 in Dresden - 1. Pressemitteilung von Schlafmedizin Sachsen e.V.
Verbot der Bauchlage in DDR-Krippen wieder aktuell
Dresden. Die Präventionsmaßnahmen in DDR-Zeiten waren vorbildlich. Bereits 1972 wurde in der DDR per ministerieller Verordnung die Bauchlage in den Krippen verboten. Die Häufigkeit plötzlicher Todesfälle im Säuglingsalter nach dem 8. Lebenstag ging daraufhin in der DDR zwischen 1972 bis 1975 um 56 % zurück. Wäre dieser Beschluss in ganz Deutschland beachtet worden, könnten mehr als 10.000 Babys jetzt noch leben, berechnete Prof. Dr. med. Gerhard Jorch von der Universitätskinderklinik Magdeburg. Seine Studie und viele andere neue Studien und Erkenntnisse werden vom 23. bis 24.01.04 in einer 1. bundesweiten Expertentagung zur Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes im Hotel The Westin Bellevue in Dresden vorgestellt...(den vollständigen Text und das Tagungsprogramm finden Sie unten auf dieser Seite)
Steffi Jantschew
Pressesprecherin im Auftrag von Schlafmedizin Sachsen e.V.
Tel. 0173 3949 431 oder 0351 3139 019
Fax 0351 3129 207 presse @ schlafmedizin-sachsen.de
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Titelbild des Tagungsbandes zur 1. bundesweite Experten- und Fortbildungstagung 23./24.01.2004 in Dresden "Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes in Deutschland"
Bernd Hanke: Frauenkirche Dresden
Albrecht Dürer: Dresdner Altar (1496). Gemäldegalerie Alte Meister. Staatliche Kunstsammlungen Dresden.
schlafendes Baby in Rückenlage