Babyhilfe startet Benefiz-Veranstaltungsreihe „Muratore kocht für …“
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Babyhilfe startet Benefiz-Veranstaltungsreihe „Muratore kocht für …“


24.09.2005

Staatsministerin Orosz für ihr Engagement für die Prävention des plötzlichen Kindstods geehrt / Hotel am Blauen Wunder stiftet Festessen

Dresden. Ein regelmäßiges und öffentliches Benefiz-Festessen soll die Arbeit der Babyhilfe Deutschland e.V. bei der Prävention des gefürchteten plötzlichen Säuglingstodes (in der Fachsprache: sudden infant death, kurz SID) weiter voranbringen. Gastgeber der Veranstaltungsreihe, die unter dem Namen „Muratore kocht für …“ jeweils einen prominenten Unterstützer der Babyhilfe für sein Engagement auszeichnen soll, ist Dario Muratore, Geschäftsführer des Hotels Am Blauen Wunder. Sein Restaurant „Culinario“, das nicht nur die Gäste des zugehörigen Hotels am Blauen Wunder mit bester italienischer Kost jenseits von Pizza und Pasta verwöhnt, dient dabei als Veranstaltungsort.

Ziel von „Muratore kocht für…“ ist es, den Dialog unter den Mitgliedern und Unterstützern der Babyhilfe Deutschland in einem ungezwungenen und vertrauten Rahmen zu fördern und neue Projekte auf den Weg zu bringen. „Besonders erfreut sind wir über den Umstand, dass bei der Ausrichtung der Veranstaltung für die Babyhilfe Deutschland keine weiteren Kosten entstehen“, erklärt Prof. Ekkehart Paditz, Vorsitzender der Babyhilfe. Die unentgeltliche Initiative des Gastgebers hat schon im Vorfeld der Veranstaltung zu Spenden in Höhe von 3.000 Euro geführt.

„Bei der Auftaktveranstaltung am 24. September ehren wir Frau Staatsministerin Helma Orosz für ihr herausragendes Engagement bei der Prävention des plötzlichen Säuglingstodes und insbesondere für ihren immer fortwährenden Kampf gegen das Rauchen als einer der größten Risikofaktoren“, so Paditz. Seine Begründung: Orosz übernahm zweimal in Folge die Schirmherrschaft der Fachtagungen, die die Babyhilfe im Januar 2004 und im Februar 2005 mit herausragendem Erfolg in Dresden organisierte und trug damit entscheidend zur öffentlichen Wahrnehmung im gesamten Bundesgebiet bei. Außerdem setzte Sie im sächsischen Kabinett durch, dass in öffentlichen Einrichtungen wie z.B. in Kindergärten, Ministerien und Kliniken nicht mehr geraucht werden soll – ein wichtiger Schritt, der sich nach Meinung von Wissenschaftlern auch positiv auf die Prävention des plötzlichen Säuglingstodes auswirken wird.

Als Zeichen des Dankes überreicht Prof. Paditz eine Kinderzeichnung an Helma Orosz, die die dreijährige Maria Kunze aus Großerkmannsdorf gemalt hat. Die Sachsen kennen die kleine Maria von dem Faltblatt „Wie mein Baby gut und sicher schläft“ - als schlummerndes Baby zeigte sie anderen Babies und ihren Müttern, wie man in Rückenlage und im Schlafsack sicher schläft. Das Faltblatt ist inzwischen mehr als 100.000-mal im Namen der Arbeitsgruppe zur Prävention des plötzlichen Säuglingstodes des Sächsischen Staatsministeriums verteilt worden. Nun ist Maria 3 Jahre alt und kann schon prächtige Regenbogen malen. Orosz wird entscheiden, ob das Bild einen Ehrenplatz in ihrem Ministerium oder im Restaurant von Herrn Muratore finden soll.

„Mir liegen aber auch die Familien am Herzen, die ein Kind verloren haben“, erklärt Ororz. „Hier soll schnell effektive und professionelle Hilfe organisiert werden.“ Deshalb gab sie ein umfassendes Gutachten in Auftrag, mit dem erarbeitet wurde, wie die Hilfe für Betroffene am besten organisiert werden kann. „Mit dieser umfassenden Studie konnten wir erstmals wissenschaftlich fundiert belegen, dass der plötzliche Kindstod mit Abstand die folgenreichste Todesart für alle Hinterbliebenen ist“, resümiert Paditz, der die Studie wissenschaftlich betreute. Für die Arbeit der Babyhilfe Deutschland ergeben sich daraus zwei konkrete Schlussfolgerungen: 1.) die Anstrengungen zur Prävention müssen kontinuierlich ausgebaut werden. Und 2.) sollte trotz aller Bemühungen wieder ein Fall zu beklagen sein, muss für die betroffenen Familien umgehend professionelle Hilfe bereit stehen.


Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. habil. Ekkehart Paditz
Vorsitzender Babyhilfe Deutschland e.V.
www.babyschlaf.de, www.babyhilfe-deutschland.de
Tel. 0351. 458 3160, Fax 0351. 458 5772
E-Mail: Ekkehart.Paditz@uniklinikum-dresden.de



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