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Beratungstelefon

Beide Hotlines stellen ihre Tätigkeit ab dem 13.09.2012 nach 10 Jahren ein. Wir danken allen Anrufern herzlich für Ihr Interesse und Vertrauen. Hinweise auf andere Beratungsangebote finden Sie in der Presseinformation vom 18.09.2012.

Informationsmaterialien über: post @ babyschlaf.de

Pressetermin am Sonntag, d. 04.07.2004, 10.30 Uhr

Lingnerschloss Dresden, 01099 Dresden, Bautzner Str. 132
am „Kinderbaum“ im historischen Landschaftspark des Lingnerschlosses

Sächsische Kampagne zur Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes (SID, sudden infant death) führt zu einem Rückgang der SID-Häufigkeit in Sachsen um 62%. Eine Studie aus der Wiener Klinischen Wochenschrift führt diese Ergebnisse auf die seit 10 Jahren in Sachsen laufende zielgruppenorientierte Informationskampagne zurück. Die Geburtenzahl in Sachsen ist seit 1994 von 22.734 auf 32.079 im Jahre 2003 gestiegen. Dresdner Bürger und Vereine unterstützen die Anstrengungen der Babyhilfe Deutschland mit weiteren Spenden (6.500,00 Euro).

Dresden. Unmittelbar nach der am 28.06.2004 erfolgten Bekanntgabe der aktuellen Häufigkeitsziffern zum Plötzlichen Säuglingstod in Sachsen für das Jahr 2003 durch das Statistische Landesamt in Kamenz ist am 29.06.2004 die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales unter der Leitung von Dr. med. Jens Kramer aus dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Prof. Dr. med. Ekkehart Paditz aus der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden zusammengetreten. Neun Dresdner Lions-Clubs und Vereine spenden am Sonntag, d. 04.07.2004, 10.30 Uhr der Babyhilfe Deutschland 6.500,00 Euro, um das Programm zur Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes aktiv zu unterstützen. Die AOK Sachsen wird das deutschlandweit einmalige proaktive Beratungstelefon für rauchende Schwangere und Mütter weiter unterstützen, da 68% der telefonisch kontaktierten rauchenden Schwangeren innerhalb von 14 Tagen zu einem Rauchstopp oder zu einer deutlichen Reduktion ihres Zigarettenkonsums motiviert und instruiert werden konnten.

Siehe auch:
vollständige Mitteilung zum Pressetermin und neueste Statistik

Paditz E, Prävention Plötzlicher Säuglingstod Sachsen.
Tagungsband "Prävention Plötzlicher Säuglingstod in Deutschland" 1. Bundesweite Expertentagung Dresden 23.-24.1.2004)
Paditz E, Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes in Deutschland. Wiener Klinische Wochenschrift (2003) 115/24: 874–880


 

 
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