Prävention von Schütteltraumen - 2.805,00 Euro zugunsten der Babyhilfe Deutschland
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Prävention von Schütteltraumen - 2.805,00 Euro zugunsten der Babyhilfe Deutschland

Foto: Ahmed Mehdaoui-Mirschél von L´EVASION TOURS, Hans-Dieter Thom mit dem Flugticket von AirFrance und L´EVASION TOURS nach Mauritius, Stefan Hermann von bean & beluga, Jeannine Mirschél von L´EVASION TOURS, Prof. Dr. med. habil. Ekkehart Paditz von der Babyhilfe Deutschland e.V.

Dresden, 03.10.2009. Lesen, lesen, lesen, die Natur, der Wald und das Meer waren schon immer das Thema von Jeannine Mirschél aus Dresden. Mit ihrem Mann Ahmed Mehdaoui-Mirschél aus Korsika machte sie ihr Hobby zum Beruf und gründete vor 12 Jahren den Reiseveranstalter für Inselreisen L´EVASION TOURS. Als Jeannine Mirschél von dem Projekt der Babyhilfe Deutschland zur Prävention von Schütteltraumen bei Babys hörte, entschloss sie sich sofort, dieses Projekt zu unterstützen, denn Kindern soll es gut gehen und in diesem Falle können rechtzeitige Informationen an die Eltern helfen, dass Babys nicht geschüttelt werden.

Innerhalb weniger Tage wurde eine Tombola zugunsten der Babyhilfe Deutschland organisiert. Herr Dr. van de Loo von der Kanzlei Heckschen & van de Loo hatte die aktuellen Vorschriften aus dem Sächsischen Amtsblatt parat und das Ordnungsamt der Stadt Dresden bestätigte den Antrag noch am gleichen Tag.

Die Gäste einer Veranstaltung im Golfpark Elbflorenz in Dresden-Possendorf kauften Lose im Wert von 1.620 Euro zugunsten der Babyhilfe. Den Gewinner zog Stefan Hermann aus dem Restaurant bean & beluga. Herr Hermann und L´EVASION TOURS legten eine weitere Spende von 1.185 Euro drauf, so dass dem Vorsitzenden der Babyhilfe Deutschland noch am gleichen Abend 2805 Euro übergeben werden konnten. Die Gewinner – Hans-Dieter Thom und Astrid Schmidt aus Dresden – können sich über ein Flugticket von L´EVASION Tours in Kooperation mit Air France von Deutschland über Paris direkt auf die Insel Mauritius freuen.

Rechtsmediziner rechnen in Deutschland mit bis zu 200 Fällen pro Jahr der gefürchteten Schütteltraumen bei Säuglingen und Kleinkindern. Dr. med. Uwe Schmidt aus dem Institut für Rechtsmedizin der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden berichtete vor wenigen Tagen in Basel auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Rechtsmedizin über ein Kind aus dem Dresdner Raum, das nach dem Schütteln durch den Vater nur noch tot aufgefunden werden konnte. Frau Privatdozentin Dr. med. habil. Christine Erfurt aus dem gleichen Institut erinnert sich pro Jahr an 10-20 Fälle von Schütteltraumen im ostsächsischen Raum. Etwa 20% der Babys sterben an den Hirnblutungen, 80% überleben mit Einblutungen in die Augen, bleibenden Sehschäden und neurologischen Schäden. Frau Dr. med. Gabriele Hahn, Oberärztin im Institut für Diagnostik und Bildgebung des Dresdner Universitätsklinikums weist darauf hin, dass die Kinder nicht nur Hirnschäden erleiden, sondern durch das „Peitschenschlagphänomen“ beim Schütteln auch gravierende Verletzungen des Rückenmarks im Bereich der Halswirbelsäule erleiden.

„Mit der Informationskampagne „Mein Papa bleibt cool“ möchte die Babyhilfe Deutschland e.V. wie auch bei der Kampagne zur Prävention des plötzlichen Säuglingstodes möglichst viele Eltern erreichen und die Information übermitteln, dass Babys und Kleinkinder nicht geschüttelt werden dürfen“, teilt der Vorsitzende der Babyhilfe Prof. Dr. med. habil. Ekkehart Paditz mit. Aktuelle Untersuchungen aus der Universität Vancouver haben gezeigt, dass es sich lohnt, rechtzeitig klare Informationen an die Eltern zu übermitteln. „Wir sind sehr dankbar, dass L´EVASION TOURS, AirFrance, Herr Hermann von Bean & Beluga und der Golfpark Elbflorenz dieses Projekt der Babyhilfe unterstützen“, sagt Paditz.


 

 
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