Prävention Plötzlicher Säuglingstod in Deutschland 1. Bundesweite Experten- und Fortbildungstagung Dresden, 23.1.-24.1.2004
Die sehr anregende und konstruktive Tagung ist nun bereits vorüber.
Bitte lesen Sie im Tagungsband.
Sie können sich durch Fotos Eindrücke von der Tagung verschaffen und sich über Pressemitteilungen informieren.
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Albrecht Dürer: Dresdner Altar (1496). Gemäldegalerie Alte Meister. Staatliche Kunstsammlungen Dresden.
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Hotel: The Westin Bellevue, Große Meißner Straße 15
Schirmherrschaft: Helma Orosz, Sächsische Staatsministerin für Soziales
Wissenschaftliche Leitung/Organisation:
Prof. Dr. med. Ekkehart Paditz, Arbeitsgruppe „Prävention des Plötzlichen Säuglingstodes“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales; Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin der medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden.Telefon (0351) 4 58 31 60, Fax (0351) 4 58 57 72, Ekkehart.Paditz@mailbox.tu-dresden.de
Dr. med. Jens Kramer, Sächsisches Staatsministerium für Soziales
Dr. med. Irene Epple-Waigel, Stiftung Kindergesundheit
Hermann-Josef Schwab (Dipl.-Päd.), GEPS Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,Sie sind in Ihrer Praxis oder Klinik wesentliche Ratgeber und Meinungsbildner im Hinblick auf Fragen zum gesunden Babyschlaf und zur Prävention des plötzlichen Säuglingstodes.
Die Häufigkeit des plötzlichen Säuglingstodes könnte auch in Deutschland um 80–90 % gesenkt werden, wenn wir es gemeinsam schaffen, an nahezu alle Schwangeren, Eltern, Babysitter und Großeltern die wenigen erforderlichen Informationen heranzubringen, wie z. B.:
Babys schlafen am sichersten in Rückenlage, im Schlafsack und rauchfrei.
Sie treffen im Januar in Dresden auf führende Experten und Sie werden mit zahlreichen kostenlosen Informationsmationsmaterialien für Ihre Praxis ausgestattet (Faltblätter für Eltern, Plakate, Textband mit den Referaten, Einwilligungsbögen für das proaktive Beratungstelefon für rauchende Schwangere und Mütter, Vorschlag für eine Dienstanweisung bzw. Leitlinie in Kliniken, Konsenspapier SID-Prävention in Deutschland, Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz 2003, AWMF-Leitlinie, Sonderheft der Wiener Klinischen Wochenschrift etc.).
Bitte nutzen Sie dieses umfassende Fortbildungsangebot, damit Sie auf die zahlreichen Fragen Ihrer Patienten mit aktuellen Argumenten reagieren können.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zur Deckung der verbleibenden Unkosten eine Teilnehmergebühr erheben müssen. Wir hoffen sehr, dass Sie sich aber dennoch von unserem Enthusiasmus anstecken lassen, um möglichst vielen Familien den plötzlichen und unerwarteten Verlust ihres Babys zu ersparen.
Bitte melden Sie sich vorab an, damit wir entsprechend Ihrer Wünsche disponieren können.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. med. Ekkehart Paditz
Dr. med. Irene Epple-Waigel
Dr. med. Jens Kramer
Hermann-Josef Schwab (Dipl.-Päd.)
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