Erhöht der 6-fach-Impfstoff das Kindstodsrisiko?
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Erhöht der 6-fach-Impfstoff das Kindstodsrisiko?

„WICKELRAUM“ – Tipp rund ums Baby in der Sächsischen Zeitung Görlitz

Die Frage ist ganz klar mit „Nein“ zu beantworten. In Sachsen werden aus gutem Grund im offiziellen Impfkalender 14 Impfungen als Standardimpfungen empfohlen, in den anderen Bundesländern nur 13. Dazu gehören neben dem sogenannten „Konjugat“-Impfstoff gegen Meningokokken der Gruppe C und der Hepatitis-B-Impfung im 6-fach-Impfstoff Impfungen gegen folgende weitere Erkrankungen: Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Haemophilus influencae Typ B, Kinderlähmung, Masern, Ziegenpeter, Röteln, Windpocken, humane Papillomviren (HPV), Rotaviren und Pneumokokken.
95 % aller schweren Meningokokken-Infektionen in Deutschland werden durch B- und CMeningokokken verursacht, 21 – 30 % davon durch die besonders gefürchteten CMeningokokken, gegen die man bereits ab dem 3. Lebensmonat impfen kann. Die Impfung mit dem Konjugatimpfstoff gegen C-Meningokokken ergibt einen nahezu lebenslangen Schutz. Sachsen empfiehlt diese Impfung als einziges Bundesland bereits seit Juli 2003 offiziell. Gegen die B-Meningokokken gibt es leider noch keinen Impfstoff.
Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass ungeimpfte Babies ein größeres Kindstodsrisiko haben, als geimpfte Kinder. Bisher gibt es auch bei gründlichster statistischer und autoptischer Analyse keine Hinweise für ein erhöhtes Kindstodsrisiko im Zusammenhang mit dem 6-fach-Impfstoff. Lassen Sie sich bei weiteren Fragen in Ruhe von Ihrem Kinderarzt beraten.

(Prof. Dr. med. habil. E. Paditz,
Geschäftsführer des Klinikums Görlitz,
Vorsitzender Babyhilfe Deutschland e.V)

weitere Informationen zu Impfungen: Impfungen sind wichtig und erhöhen das SID-Risiko nicht

externer Link:www.impfinformationen.de


 

 
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